BÄO im Juni 2020

Liebe BÄOs und BÄOiden,

als Kassenwart des BÄO-Fördervereins habe ich genug Anlass, an Euch wieder einmal zu schreiben.

Meine Bitte um Spenden hat ein zwar nicht unerhofftes, aber in diesem Umfang der zugesagten Spenden ein unerwartet positives Echo gefunden. Der Förderverein – auf deutsch: das BÄO – ist damit für Craheim 2021 und 2022 und wohl auch für Craheim 2023, wenn es nochmal der Mahler Sechsten an den Kragen geht, gut gerüstet, und wir werden die noch in diesem Jahr eintrudelnden Rechnungen ohne Gefährdung bewältigen können. Außerdem ist gut zu wissen, dass dadurch das dringend zu empfehlende finanzielle Ruhekissen und Reservepolster fast wieder das seit Jahren üblich gewesene Niveau erreicht.

Habt also auf diesem Weg schon einmal ganz herzlichen Dank für Eure Unterstützung, nicht zuletzt auch für die moralische, zeigt doch die Spendenbereitschaft, dass Euch das aktuelle Schicksal und die weitere Zukunft des BÄO am Herzen liegt. Von vielen Spendern bekam ich Schreiben, die das auch in Worte fassten und nicht nur durch eine finanzielle Gabe ausdrückten.

Die Verbundenheit mit der Paarbildung BÄO-Craheim zeigte sich auch darin, dass die Sammlung “Craheim – dahoam” mit über 50 (genau 56) Fotos doch recht gut angenommen wurde. Andreas wies mich darauf hin, dass man im internen Bereich die Fotos betrachten kann – oder sogar noch welch dazu laden kann: https://www.bayerisches-aerzteorchester.de/intern

Eine mindestens so eindrückliche Empathie, diesmal für den Ort und die Institution Craheim spiegelte sich in den Spendenzusagen für Craheimer wider.  Der zusammengekommene Spendenbetrag übersteigt die einstmals uns drohende Stornogebühr, so dass Craheim nicht nur die laufenden Kosten in diesen Wochen und Monaten davon bestreiten kann, sondern auch die finanziellen Verluste in der weiteren Zeit bis zum Wiederbeginn der normalen Belegungssituation besser bewältigen kann. Die Craheimer haben sich bei mir – stellvertretend für das ganze BÄO – schon mehrfach bedankt; sie waren offensichtlich sehr gerührt über die Resonanz und hocherfreut über das zu erwartende Ergebnis.

Der Dank des BÄO-Fördervereins und der Dank Craheims werden anfangs des nächsten Jahres in den Spendenbescheinigungen ihren Niederschlag finden, die natürlich nur an jene verschickt werden, die nicht nur zugesagt, sondern auch gespendet haben.

Obacht: Einen Haken hat die Sache doch noch. Ganz bewusst schrieb ich oben von den eingegangenen Spendenzusagen. Davon sind bisher über 90 % erfüllt worden. Ich möchte also diejenigen unter Euch, die Craheim und BÄO eine Spende in Aussicht gestellt haben und diese noch nicht geleistet haben, herzlich bitten, dies wenn möglich noch im Juni nachzuholen. Die wenigen Einzelfälle, von denen ich weiß, dass sie nur an eine der beiden Institutionen oder gar nicht spenden, sollen sich hier nicht betroffen fühlen.

Diese Lücken in der Spenderliste zu schließen, hätte für mich allein schon den praktischen Vorteil, dass ich dann diese erfreulich verlaufene Großaktion vorläufig zu den Akten legen kann und bis 2021 aus der Agenda-Liste streichen kann. Die Vorteile für BÄO und Craheim sind genügend bekannt, die für jeden Spender auch (gutes Gefühl, schöne Zukunftsaussichten, Spendenquittung – habe ich was vergessen?). Ich warte den Juni-Kontoauszug ab und getraue mich dann im Juli, bei den weißen Flecken in meiner Spendentabelle per Liebesbrief anzufragen, was noch werden wird.

Euch allen zum wiederholten Male ganz herzlichen Dank und ebensolche Grüße

Franz

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