wie auf der letzten Orchesterversammlung in Craheim 2018 besprochen hat sich der Vorstand daran gemacht, den Entwurf einer Orchestersatzung zu erstellen, der dieses Jahr in Craheim beschlossen werden kann.
Zu der Grundstruktur es auszuführen, dass wir nicht darum herumkommen, das Orchester zumindest als einen nicht eingetragenen Verein zu führen, da die Alternative nur in eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts wäre, die jedoch zu einer gesamtschuldnerischen Haftung sämtlicher Mitglieder führen würde, was zu vermeiden wäre.
Weiter bleibt die bisherige Trennung zwischen dem Orchester als reinem Klangkörpern und dem Förderverein unangetastet. Vor diesem Hintergrund soll die Satzung in erster Linie das schriftlich regeln, was intern bisher ohnehin zumeist schon praktiziert wurde. Außerdem schadet es nicht, bestimmte Regeln, etwa für die Bedingungen des Mitspielens, aufzustellen und auch zu festzulegen, wer in Zukunft über welche Dinge entscheiden soll.
Hierbei versteht sich der nun vorliegende Text tatsächlich als Entwurf und wir sind für jedes Feedback, Änderungsvorschläge und Anregungen sehr dankbar (das gilt insbesondere für die anderen Juristen im Orchester ;-). Damit das nicht alles erst in der Orchesterversammlung in Craheim diskutiert wird (da kommen schnell Stunden zusammen) schlagen wir vor, dass Änderungsvorschläge, Anregungen etc. bereits vor ab schriftlich per Mail an Thomas Hellhake geschickt werden (thomas.hellhake@mnet-mail.de), der federführend die Bearbeitung der Satzung übernommen hat. Hierbei kann die Word-Datei direkt geändert werden, bitte hierfür möglichst den Änderungsmodus einschalten:

Thomas wird diese Anregungen prüfen, im Vorstand abstimmen und gegebenenfalls gleich einarbeiten.
Für alle, die mit der Worddatei nichts anfangen können, gibt es eine PDF-Version.
Kurz vor Craheim wird dann der Satzungsentwurf in der aktuellen Fassung auf der Homepage eingestellt werden und kann jederzeit heruntergeladen werden.
Es grüßt herzlich,
der BÄO-Interimsvorstand mit Bernhard Koelber, Dominik Scheruhn, Franziska von der Helm, Franz Scheder, Hans-Hubert Gerard, Joseph Schneider, Katharina Moritz, Mathis Münchbach, Thomas Hellhake, Ulrich Kerl
